Die erste Blutspende

Wer zum ersten Mal Blut spendet oder sich noch nicht vollkommen sicher ist, der hat oft Fragen oder Bedenken.

  • Wie funktioniert das Blutspenden?
  • Was passiert dabei eigentlich mit mir?
  • Kann mir das Blutspenden gesundheitlich schaden?

Um gleich einige Antworten vorweg zu nehmen: Blutspenden tut nicht weh.

Es besteht keine Ansteckungsgefahr und es schadet nicht der Gesundheit, sondern fördert sie eher. Vor allem aber: Eine Blutspende kann für einen anderen Menschen Lebens entscheidend sein!

Die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten, mit der Aufnahme der Spenderdaten, Ihrer Registrierung, der ärztlichen Untersuchung und der Erholungsphase nach der Spende muss mit einem gesamten Zeitaufwand von etwa einer Stunde gerechnet werden.

Voraussetzung für das Blutspenden ist, dass Sie sich gesund fühlen. Zum ersten Mal dürfen Sie zwischen Ihrem 18. und Ihrem 73. Geburtstag Blut spenden (Dauerspender bis 73. Geburtstag). Wenn das alles auf Sie zutrifft, zögern Sie nicht länger – jede Spende zählt!

Ruhen Sie sich nach Ihrer Spende noch aus, trinken Sie viel – alkoholfrei – und essen Sie etwas dazu. Für Ihre Spende werden Sie von uns kostenlos verpflegt.

Ihr Blut wird nach der Entnahme in unseren Labors untersucht. Sollten dabei auffällige Befunde auftreten, die ein Hinweis auf Krankheiten sein können, werden Sie umgehend von uns darüber informiert.

Nach etwa drei Wochen erhalten Sie dann noch Ihren Unfallhilfe- und Blutspende-Pass. In diesem Pass sind alle wichtigen Angaben zu Ihrer Person hinterlegt – tragen Sie ihn also immer bei sich. Sollten Sie einen Unfall haben oder aus einem anderen Grund eine Transfusion benötigen, kann das eine wertvolle Zeitersparnis bringen.

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