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Jetzt Blut spenden! Vorräte schmelzen auf Grund der Grippewelle

Powerbank

Der DRK-Blutspendedienst ruft alle gesunden Mitbürger zur Blutspende auf, damit die Behandlung von Schwerkranken und Schwerverletzten in den Kliniken gesichert werden kann. Bedingt durch die zahlreichen Erkältungen und die Grippewelle stehen nicht genüg Blutspender zur Verfügung. Viele Spenderliegen bleiben leer. Täglich fehlen mehrere hundert Blutspenden. Aktuell schmelzen die Vorräte an Blut und Blutpräparaten rasch. Besonders betroffen sind die Vorräte an Blutkonserven der Blutgruppe 0 Rhesus negativ. DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende.

Für viele Erkrankungen wie Krebserkrankungen oder Herzkrankheiten aber auch bei Blutverlusten aufgrund von Unfällen sind Bluttransfusionen oft die einzige Behandlungs- oder Heilungsmöglichkeit. Durch die geringe Haltbarkeit von Blut können keine langfristigen Vorräte angelegt werden. Besonders wichtig ist die Versorgung der Patienten mit den kurzlebigen Blutplättchen (Thrombozyten). Diese können nur aus frischen Blutspenden gewonnen werden und sind nur wenige Tage haltbar.

Extra Energie für Blutspender
Als besonderes Dankeschön erhalten alle Blutspender für ihre lebensrettende Blutspende bei einem Termin beim DRK in Hessen und Baden-Württemberg am Donnerstag, 15. März 2018 eine limitierte PowerBank im DRK-Design. Als praktischer Begleiter im Alltag bietet das mobile Aufladegerät neue Energie für unterwegs für Handys, Smartphones oder MP3-Player.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Menschen mit grippalen Infekten oder Grippeerkrankte sind während der akuten Infektion temporär nicht zur Blutspende zugelassen. Bei Einnahme von Antibiotika zur Behandlung gilt der temporäre Ausschluss bis vier Wochen nach Einnahme der Medikamente.
Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

 
 

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